Wenn ein geliebter Mensch nicht mehr selbst entscheiden kann, stehen Angehörige oft vor schwierigen rechtlichen und emotionalen Fragen. In diesem Praxisimpuls werden die wichtigsten Instrumente der Vorsorge vorgestellt: die Vorsorgevollmacht, die Patient:innenverfügung und die Erwachsenenvertretung.

Der Impuls bietet einen kompakten Überblick über die Unterschiede und Einsatzbereiche und zeigt, wie Angehörige sich frühzeitig informieren können. Was bedeutet es, eine Vorsorgevollmacht zu übernehmen? Welche Pflichten sind mit einer Erwachsenenvertretung verbunden? Neben den juristischen Fakten geht es auch um die emotionale Dimension. Welche schwierigen Themen sollten im Vorfeld angesprochen werden – etwa Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Lebensende und persönliche Werte?

Ziel ist es, Angehörige zu stärken – durch Wissen, Klarheit und das Gefühl vorbereitet zu sein.